Wie die Umwelteinflüsse die Schweiz verändern

Auch an der Schweiz geht der der Klimawandel nicht vorbei. Schon lange beobachten Experten den Rückgang der weißen Bergkuppen. Der Schnee im Winter bliebt immer weniger bestehen. Das Gefährdet die Wasserreserven des Landes, der Natur und streicht auf lange Sicht den Wintertourismus.

Was tun

Leider kann die Schweiz recht wenig tun. Umweltamt und Behörden können nur versuchen, die bestehenden weißen Gipfel zu erhalten. Doch einen wirklichen Einfluss haben sie kaum. Problem ist, dass die Nachbarländer Frankreich und vor allen Deutschland, so viel CO2 in die Umwelt ablassen, wie noch nie zuvor in der Vergangenheit.

Umweltschutz wird durch Deutschland aufgeweicht

Jahrelang hat sich Deutschland als Vorreiter für Umweltschutz dargestellt. Doch in den EU-Parlamenten wurden Regelungen gegen CO2-Ausstoß für Autos und Industrie bekämpft oder verhindert. Die Lobbyarbeit hat hier ihr hässliches Gesicht gezeigt. Ähnlich ist das mit Frankreich.

Phänomen mit dem Bodensee

Der Bodensee war in den 1970er Jahren mit Phosphaten der Umgebung überdüngt. Er drohte zu kippen. Logische Maßnahme hier, dass die Phosphate gemindert werden müssen. In 2017 ist der See so sauber, dass die Fische keine Nahrung mehr finden. Der Phosphatgehalt geht gegen Null. So können jedoch keine wichtigen Nährstoffe entstehen, welche die Fische nähren. Fischer beklagen schon seit langen, dass die Bewohner des See hungern. Auch hier legen immer mehr Fischer ihre Arbeit nieder, da es keine Fische mehr gibt. Fischrestaurants beziehen ihre Ware nur noch aus dem Ausland.
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