Neuer Name: Aus Tang So Do Moo Duk Kwan wird GKMAF Schweiz

Baar: GKMAF Schweiz | Die Kampfkünstler vereinen sich unter einem neuen Namen. An Der Generalversammlung des Vereins letzten Samstag (14.1.2017) wurde die Umbenennung einstimmig angenommen: nun heisst der Verein: GKMAF (Global Korean Martial Arts Federation) Schweiz. Er verbindet die Kampfkünstler von Jung Do Kung Fu, Dae Ryeon Do Samurai, Free Dragon und SZD Unterägeri.
Auch im Verein gilt: fit werden und sich dem Gegner stellen – das kann gelernt werden!
Wer eine asiatische Kampfkunst beherrscht, strahlt mehr Selbst-vertrauen aus und geht ausgeglichener durchs Leben. Dabei werden vor allem die Beweglichkeit, die Konzentrationsfähigkeit und die Koordination gefördert. Das gilt für alle Altersstufen (6 bis 70+). Im GKMAF Schweiz Verein (in den Trainingsräumen der YunSong Akademie) in Baar (ZG) werden Kung Fu und Schwertkampfkunst der Samurai angeboten.
In den asiatischen Kampfküsten werden Budo-Leitsätze gelernt und gepflegt: Vertrauen, Achtung, Geduld, Demut und Liebe. Diese Leitsätze werden mit der Kampfkunst erlebt. So lernt der Schüler nicht nur die Techniken, sondern integriert die Leitsätze auch in sein Leben, um fit zu bleiben und sich jedem Gegner stellen zu können.
Ein wichtiger Aspekt des Trainings ist die Kameradschaft. In den Trainings werden die Schüler Waffenbrüder – sie kämpfen zwar mit ihren „Brüdern“, doch am Ende sind sie Freunde. Jeder hat die Chance, sich zu verwirklichen; der gegenseitige Respekt wird gezollt. Zusätzlich lernen Schüler in vertrauter Umgebung sich zu wehren, sich zu verteidigen und dadurch selbstbewusst mit Selbstvertrauen durchs Leben zu gehen.
Mehrere Anlässe werden im Jahr angeboten, um die Kampfkunsterfahrung auszuweiten: Seminare, Sondertrainings mit internationalen Meistern, Turniere und das Sommerlager. Jeder kann unabhängig der Gurtstufe teilnehmen.
Alle Informationen sind auf der Homepage zu finden (www.gkmaf.ch).
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