Forex Guide - Als privater Anleger am internationalen Devisenhandel teilnehmen

Forex Guide

Der internationale Finanzmarkt ist ein weites Feld. Es gibt unzählige Arten Geld zu verdienen, manche mehr, andere weniger mit Risiko behaftet. Zu den größten Feldern gehört sicher der Devisenhandel, also der Handel mit ausländischen Währungen. Auch dieser Teil des Marktes wird, wie so viele andere, von Angebot und Nachfrage bestimmt. Das heißt der Kurs einer Währung steigt dann, wenn es viel Nachfrage gibt und sinkt, wenn zwar viel davon angeboten wird, sie aber keiner kaufen möchte. Normalerweise werden Devisen von so genannten Brokern oder Tradern gehandelt.

Sie sind Mittelsmänner, welche zwischen den Ländern agieren und mit deren Währung Handel treiben. To Trade aus dem Englischen bedeutet auf Deutsch: handeln.

Wie funktioniert der Devisenhandel für Privatpersonen

Allerdings können auch Privatpersonen mit Devisen handeln. Dazu benötigen sie allerdings Zugang zum Markt, welchen sie wiederum über einen Broker oder eine Plattform für den Devisenhandel bekommen. Eine dieser Plattformen wäre zum Beispiel Forex Broker. Forex setzt sich zusammen aus foreign und exchange, also ausländischer Handel. Der Anleger und Neu Händler muss nun zuerst ein Konto bei dieser Plattform eröffnen und schon kann er am internationalen Devisenhandel teilnehmen. Am besten ist es allerdings für Laien zuerst einmal ein Demokonto zu eröffnen, um alle Funktionen und Tools kennenzulernen und ein Gefühl für den Handel zu bekommen. Das Demokonto wird meist kostenlos angeboten und natürlich wird kein Geld wirklich investiert, sodass auch nichts verloren werden kann, denn natürlich ist der Devisenhandel mit einem gewissen Risiko für den Trader verbunden.

Welche Tools und Funktionen am besten nutzen bei Forex Broker

- Airbag Funktion
- Stop-Loss Order
- Analyse


Dies sind die beliebtesten Tools bei der Plattform. Die Airbag Funktion schützt den Trader davor, zu viel Geld beim Handel mit Devisen zu verlieren. Die sogenannte Nachschusspflicht entfällt. Geht also ein Handel einmal etwas schief, zum Beispiel aufgrund eines fallenden Kurses, muss der Trader nur das bereits investierte Geld abschreiben, nicht aber etwa noch mehr draufzahlen.





Die Stop-Loss Order ist ein weiteres wichtiges Tool um Trader vor unliebsamen Überraschungen zu schützen. Mit diesen Tools kann natürlich auch schon im Demokonto gearbeitet werden, damit die Trader sich daran gewöhnen. Im Demokonto sind diese Funktionen alle kostenlos, damit der Trader die besten und für ihn wichtigsten aussuchen kann, doch später bei einem echten Konto müssen manche dieser Zusatzfunktionen und Tools bezahlt werden.

Die Analyse der Märkte und Kurse kann natürlich kein Mensch allein überblicken, auch dafür gibt es geeignete Tools, welche jederzeit Neuigkeiten in den Kursen melden. So bleibt der Trader immer auf dem neusten Stand und ist jederzeit und überall genauestens informiert.
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