Klavier oder Keyboard – das Spiel zwischen zwei Musikwelten

Leider habe ich Klavier nicht als erstes Instrument in der Kindheit gehabt. Sondern es war in normales Kinderkeyboard aus Plastik, aus dem Töne rauskamen. Hätte mich gewundert, was gewesen wäre, wenn es anders rum wäre. Denn der Übergang vom Klavier zum Keyboard fällt den Leuten schließlich leichter als umgekehrt. Bereuen tu ich beides nicht. Denn inzwischen beherrsche ich beide Instrumente und diese haben auch ihre Vorteile.

Unterschied zwischen beiden Instrumenten

Hochwertige Klaviere der Marken Bechstein oder Yamaha arbeiten mit einer anderen Bauweise, mit einer anderen Mechanik. Denn die Hammermechanik ist dafür da, dass wir beim Spielen einen höheren Druck auf die Tasten erzeugen müssten, damit ein Ton gespielt wird. Je kräftiger man auf den Tasten spielt, umso lauter erklingen die Töne. Wenn man hingegen die Tasten nur leicht antippt, kann es sogar sein, dass man gar nichts hört. Rhythmusgefühl und kraftvolles Spiel und das Feinfeeling für die passenden Töne sind eine Herausforderung, die man am besten im Kindesalter lernt.

Bei Keyboards ist ein anderes System. Bei Keyboards ohne Anschlagdynamik etwa hört man die Töne in voller Lautstärke, auch wenn die Tasten nur ein wenig antippt. Es gibt aber hochwertigere Modelle um die 300 Euro, die in der Anschlagdynamik haben (vgl. https://einsteiger-keyboard.de/ ). Haut man stärker in die Tasten, sind die Töne lauter. Doch in der Regeln sind sie nicht halbgewichtet und auch der Druck auf die Tasten ist ein wenig softer! Kurz gesagt: man braucht eigentlich nur wenig Kraft, um Töne erzeugen zu lassen. Dementsprechend werden solche Instrumente von Klavierspielern eigentlich verteufelt.
Dennoch ist es interessant zu sehen, dass gerade Anfänger bei Keyboards den Einstieg versuchen. Zum einen sind die Preise viel niedriger und zum anderen kann man mit Übergangsmodellen testen, ob die Geräte einem liegen.
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