Die gesundheitlichen Aspekte des Kokoswassers

Kokoswasser (oder auch Kokosnusswasser) entwickelt sich aktuell zu einem Gesundheitstrend. Es soll für Sportler erfrischen und belebend sein, aber auch für normale Konsumenten soll das Kokoswasser einige Vorteile bieten. Was steckt wirklich dahinter?


Zunächst einmal ist es wichtig zwischen Kokosmilch und Kokoswasser zu unterscheiden. Kokosmilch ist bei uns aus der asiatischen Küche bekannt. Die Kokosmilch hat eine dicke und sahnige Konsistenz, die sehr fettreich und damit kalorienreich ist und aus der reifen und braunen Kokosnuss hergestellt wird. Das Kokoswasser hingegen ist die Flüssigkeit, die sich in der unreifen und noch grünen Kokosnuss befindet. Zu diesem Zeitpunkt der Reife der Kokosnuss besitzt das Kokoswasser den höchsten Mineralstoffgehalt. Kokoswasser ist sehr kalorienarm und enthält eine hohe Mineralstoffdichte. 100 ml Kokoswasser besitzen nur etwa 20 cal und sehr viele unterschiedliche Inhaltsstoffe. Die Kombination dieser Stoffe ist für die Gesundheit des menschlichen Körpers sehr vorteilhaft. Kokoswasser weißt Qualitäten auf, die man nicht in allen naturbelassenen Produkten in dieser Kombination finden kann. Kokoswasser schmeckt zwar etwas fad und auch die Farbe in trübem weiß verspricht nicht gerade einen leckeren Geschmack, umso mehr Power steckt aber in diesem echten Allroundgetränk. Jede Menge Spurenelemente und Mineralien, wichtige Antioxidantien, die für die Zellregeneration im Körper wichtig sein können, sind darin enthalten. Der Stoffwechsel wird angekurbelt und als Folge kann Kokoswasser für eine gründliche Entschlackung des Körpers genutzt werden.

Wichtige Mineralstoffe im Kokoswasser

Kokoswasser enthält wichtige Mineralstoffe, die es zu einem natürlichen und isotonischen Getränk machen. Interessanterweise ist Kokoswasser im gleichen elektrolytischen Verhältnis zusammengesetzt, wie dies auch im menschlichen Blut vorzufinden ist. Dies lässt darauf schließen, dass Kokoswasser für den Körper gut ist und auch die Inhaltsstoffe gut aufgenommen werden können. Zu den wichtigen Mineralstoffen, die in Kokoswasser enthalten sind, gehört Kalium. Der menschliche Körper ist auf Kalium angewiesen, denn es steuert die Muskel und Nervenzellen und ist somit lebenswichtig. Vor allem in modernen Sportgetränken ist Kalium beigesetzt. Kokoswasser das ist somit eine ideales Sportgetränk und eignet sich aufgrund des hohen Mineralstoffgehaltes für auch für anstrengende Sportarten oder einem harten Workout.

Mit Kokoswasser die Gesundheit erhalten?

Kokoswasser kann präventiv getrunken werden, um einen gesunden Körper aktiv und fit zu halten. Aber auch bei Krankheiten, die einer Regeneration bedürfen, kann Kokoswasser zielgerichtet eingesetzt werden. Kokoswasser besitzt entzündungshemmende Effekte, und kann auch fiebersenkend wirken. Dies ist damit zu erklären, dass die Zusammensetzung des Kokoswassers als eine für den Körper nährstoffreiche Flüssigkeit anzusehen ist, die den Körper auch in Notsituationen mit wichtigen Mineralstoffen versorgen kann. Für unterschiedliche Beschwerdebilder und Krankheiten kann Kokoswasser bei Übersäuerung, bei Nierensteinen, bei Bluthochdruck und zur Entgiftung des Körpers eingesetzt werden. Kokoswasser enthält Fettsäuren, die bei der Entgiftung der Zellen helfen. Giftstoffe wie z.B. Quecksilber können mit Kokoswasser aus dem Fettgewebe ausgeschwemmt werden. Von den meisten Menschen aber wird Kokoswasser am liebsten getrunken, weil es sehr wenig Fett enthält und für kalorienbewusste Menschen ein optimales Getränk darstellt.

Die Nährwerte in 250 ml Kokoswasser sind der Grund

Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium, Eisen und Vitamine sind im Kokoswasser in einer idealen und für den Körper optimalen Bioverfügbarkeit vorhanden. Allerdings können die Natriumwerte auch unterschiedlich stark schwanken, da hier das Herkunftsland, die Bodenqualität und das Klima eine Rolle spielen, wie viele Mineralstoffe sich in der Kokosnuss anreichern.

Durchschnittlich befindet sich in einem Glas Kokoswasser etwa zwischen 150-250 mg Natrium. Der hohe Wert an Kalium ist sicher ein Grund warum Kokoswasser so gesund ist. Kalium ist in einer Menge von etwa 550-700 mg enthalten, was dem Tagesbedarf eines Erwachsenen entspricht. Da Kalium ein wichtiger Mineralstoff ist, der vor allem eine Übersäuerung des Körpers entgegenwirkt und zur Harmonisierung des Säurebasenhaushaltes unabdingbar ist, hat auch hier Kokoswasser einen großen Vorteil. Bei Magnesium liefert Kokoswasser eine für den Körper relevante Menge. Magnesium ist wichtig für die Muskelfunktion und wirkt Krämpfen entgegen. Kokoswasser ist somit auch bei einem Magnesiummangel im Körper eine sehr gesunde Alternative und sollte den künstlich hergestellten Produkten vorgezogen werden. Calcium ist im Kokoswasser sind etwa 60 mg vertreten, welches damit zu einen natürlichen Beitrag zur Calciumversorgung beitragen kann.

Die Spurenelemente Eisen, Mangan Kupfer sind ebenfalls nennenswert und auch hier leisten leistet Kokoswasser einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit. Kokoswasser besitzt viele unterschiedliche Vitamine, die aber nicht in relevanten Mengen vorkommen. Trotzdem entsteht aus der Vielfältigkeit und der Zusammensetzung des Kokoswassers ein wertvolles Produkt, das man in jedem Fall als isotonisches und gesundes Getränk verwenden kann, auch wenn es nicht gerade eine Vitaminbombe ist.

Sinnvolle Kombination aus der Natur im Kokoswasser

Die Wirkung von Kokoswasser ist in Bezug auf den hohen Kaliumanteil, die Antioxidantien und die Verwendung als Energiespender wissenschaftlich anerkannt. Kokoswasser ist damit ein gesundes Naturprodukt und kann als wertvolles Nahrungsmittel angesehen werden. So kann man ein tägliches oder wöchentliches Fitnessprogramm mit Kokoswasser ergänzen, denn durch Sport und Schwitzen gehen viele Mineralstoffe verloren, die mit dem Kokoswasser sofort wieder aufgefüllt werden können. Der hohe Anteil an Kalium stärkt Muskeln und Herz Herzrhythmusstörungen vor auch hier kann Leitungswasser als ideales Sportgetränk einsetzen. Für eine rasche Regeneration sind wichtige Antioxidantien im Kokoswasser enthalten, die ebenfalls bei der Gesunderhaltung des menschlichen Körpers eine wichtige Rolle spielen.
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