Der heilige Fussabdruck

Der Vivekananda Rock in Kanyakumari, dem südlischen Punkt Indiens, ist ein beliebter Anziehungspunkt auch für indische Touristen. (Foto: Benno Bühlmann)
Swiss-Indian Classroom (6): Der heilige Fussabdruck



Kolumne von Nicolas Bortoluzzi **



Kanyakumary - Freitag, 5.2.16: Nach einem wunderschönen Sonnenuntergang und einem speziellen indischem Gericht zum Abendessen erwartete uns sehr früh am nächsten Morgen der Sonnenaufgang. Doch vom Sonnenaufgang sah man nicht so viel, da es viele Wolken hatte und man die Sonne erst sah, als sie schon über dem Horizont war.

Nach dem Sonnenaufgang hatten wir noch Zeit, um unser Gepäck zu packen und aus dem Hotel auszuchecken. Da wir erst um 13 Uhr am Nachmittag nach Trivandrum zurückfuhren, hatten wir den Vormittag noch Zeit, um mit dem Boot zum Vivekananda Rock zu fahren und den heiligen Fussabdruck anzuschauen. Als wir von dieser Insel wieder ans Festland kamen, hatten wir noch Freizeit, in der wir noch einen Hindutempel besuchen konnten und Zeit hatten um an den Marktständen ein bisschen zu stöbern.

Nachdem wir die Freizeit sehr genossen hatten, stand uns eine sehr lange Rückfahrt bevor. In dem Car waren alle sehr müde und der grösste Teil der Klasse schlief die ganze Fahrt. Zum Glück hatte der Car eine Klimaanlage, ohne diese die Carfahrt unerträglich gewesen wäre, weil man nur schon schwitzte, wenn man in den parkierten Car einstieg.

Als wir wieder in Trivandrum angelangt waren, fand an der Christ Nagar Schule der «Kids Annual Day˚ statt, bei dem wir am Anfang der Vorstellung schön begrüsst wurden und eine Rose geschenkt bekamen. Nach dem Annual Day wurden wir von den Familien an der Schule abgeholt und nach Hause gebracht…





** Diese Kolumne ist im Rahmen des interkulturellen Austauschprojektes «Swiss-Indian Classroom» entstanden. 17 Schülerinnen und Schüler des der Kantonsschule Alpenquai Luzern (Ergänzungsfach Religionskunde und Ethik) besuchten während den Fasnachtsferien im südindischen Bundesstaat Kerala die Partnerschule «Christ Nagar Englisch Higher Secondary School» in Trivandrum. Dort arbeiteten sie zusammen mit 19 indischen Schüler/innen an einem gemeinsamen Projekt zur interkulturellen Kommunikation.
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