Warum besteht die SVP Kriens darauf, dass das Verkehrsdossier von Präsidialde¬partement ins Baudepartement sofort übergeben werden sollte.

Am 12. Februar 2017 stimmte das Krienser Stimmvolk über das neue Parkplatzreglement ab. Mit einem Nein- Anteil 64% erlitt der Gemeinderat eine empfindliche Niederlage. Damit verlor der Gemeinderat zum dritten Mal eine Volksabstimmung in Verkehrsfragen innerhalb wenigen Jahren und das Vertrauen auf die Verkehrspolitik von Mitte—links ist endgültig im Eimer.
Anlässlich der Einwohnerratssitzung vom 16. März 2017 wollte der Gemeinderat keine Auskunft geben über den Stand der Verhandlungen mit dem Kanton Luzern betreffend der Übernahme der Gallusstrasse und Horwestrasse.
Recherchen seitens der SVP Kriens haben ergeben, dass der Kanton beide Strassen übernehmen wollte um den weiträumigen Anschluss an das Portal Süd (By Pass) zu verbessern. Die Gemeinde Kriens will aber genau das Gegenteil und nach eigener Vorstellung den Verkehr beruhigen. Die Verkehrsachse Gallusstrasse – Horwestrasse soll mit Verkehrshindernissen wie Tempo 30 Begrünungen u.s.w. beruhigt werden. Der Kanton Luzern ist offenbar an diesem Konzept nicht mehr interessiert und will beide so umgestaltete Strassen nicht über¬nehmen.
Am 24 Nov. 2013 hat sich die Krienser Bevölkerung klar gegen die Verkehrs– Behinderungs- Massnahmen an der Amlehn– Schachenstrasse ausgesprochen. Drei Jahre später versucht der Gemeinderat genau die Gemeinderat die gleichen Massnahmen an einem anderen Ort einzuführen. So nicht!
Falls der Gemeinderat versuchen wird die Gallus- und Horwestrasse nach dem Krienser Verkehrskonzept zu gestalten, wird die SVP Kriens wieder einmal mehr gezwungen sein das Referendum gegen dieses Vorhaben zu ergreifen.
Die Zeit ist definitiv reif, das Verkehrsdossier muss endgültig dem Baudepartement übergeben werden!
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.