BaBeL News: neue Vorstandsmitglieder

Gabriella Rufo
An der BaBeL Vereinsversammlung vom 4. April 2017 wurden vier neue Vorstandsmitglieder gewählt:

Gabriella Rufo, Schule St. Karli
«Als zweitälteste Tochter italienischer Immigranten wuchs ich in Weisslingen, im Spannungsfeld zweier Kulturen auf. Mein Aufwachsen in ständiger Konfrontation zweier Werte- und Normsysteme, habe ich als Bereicherung schätzen gelernt.
Dem Wink der Liebe folgend, lebe ich seit 2010 mit meinem Partner in Luzern, wo ich meine Arbeit als IF- und DaZ-Lehrerin als Teil des Förderteams im Schulhaus St. Karli neu gestartet habe.
Ich freue mich sehr darüber, dass ich im BaBeL Vorstand das Schulhaus St. Karli vertrete.»
http://stkarli.vsluzern.ch/index.php/unsere-schule/lehrpersonen
http://stkarli.vsluzern.ch/images/webmaster/2014/2011_01_25_Leitbild_Schulhaus_St._Karli_1.pdf
Patrick Schmidt, Schulleiter Grenzhof
http://grenzhof.vsluzern.ch/index.php/kontakt/lehrpersonen
http://grenzhof.vsluzern.ch/index.php/unsere-schule/leitbild
Jesús Turiño, abl
«Ich bin Bauingenieur, Soziokultureller Animator und NPO-Manager und arbeite seit 2013 bei der Allgemeinen Baugenossenschaft Luzern abl. Als Leiter Soziales und Genossenschaftskultur konzipiere und entwickle ich Projekte in den Bereichen Soziale Nachhaltigkeit, Wohnen, Soziales, Kultur und Soziokultur.»
Jesús Turiño hat sein Fachwissen in diversen nationalen und internationalen Projekten und Forschungsarbeiten im Bereichen Kulturvermittlung, «social sustainability», «community building» und Integration für Bund, Kantone, Gemeinden und Institutionen wie Pro Juventute oder Caritas Schweiz eingebracht. Er war BaBeL Aktivist der ersten Stunde und hat im Quartier Basel-/Bernstrasse gewohnt.
Stefan Brücker, Quartierbewohner
«Ich lebe seit 2008 an der Sagenmattstrasse, arbeite inzwischen auch fast im BaBeL und geniesse die Vielfältigkeit im Quartier.
Da meine Töchter im Grenzhof zur Schule gehen, habe ich da einen intensiven Bezug und schätze die engagiere Lehrerschaft und die kulturelle Vielfalt, was für meine Töchter sehr bereichernd ist.
In diesem Kontext setze ich mich für einen sicheren Schulweg entlang der Sagenmattstrasse ein und finde, dass man sich durchaus nicht nur für den Durchgangsverkehr (freie Fahrt für alle!), sondern auch für die Anwohner, insbesondere die kleineren, die noch zur Schule gehen, einsetzten soll.»
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