Wirtschaftsmarke Luzern muss noch bekannter werden

Jahrestagung der Wirtschaftsförderung an der Uni Luzern
"Die Wirtschaftsmarke Luzern muss noch bekannter werden", sagte gestern Marcel Imhof, abtretender Präsident des Stiftungsrates der Wirtschaftsförderung Luzern anlässlich der Jahrestagung der Wirtschaftsförderung an der Uni Luzern. Insgesamt ist Luzern aber auf dem Weg zur starken Marke. Die Wirtschaftsförderung Luzern hat im letzten Jahr 22 Unternehmen mit einem Potenzial von rund 350 Arbeitsplätzen neu im Kanton ansiedeln können. Schweizweit sind die Neuansiedlungen von Firmen im vergangenen Jahr zurückgegangen.
146 neue Projektanfragen aus 18 Ländern mit gesamthaft über 2300 potenziellen Arbeitsplätze stimmen Walter Stalder, Direktor der Wirtschaftsförderung Luzern, positiv. Angesichts des schwierigeren Umfelds für Neuansiedlungen sei es umso wichtiger für die Wirtschaftsförderer, sich intensiv um die bereits im Kanton Luzern ansässigen Unternehmen zu kümmern und ihnen Wachstumsmöglichkeiten zu schaffen, so Stalder. Gerade auch für diese soll im laufenden Jahr die Fachkräfteinitiative weitergeführt werden, alle Luzerner Unternehmen können sich kostenlos auf der Website der Wirtschaftsförderung als Arbeitgeber vorstellen. Auch die Gründung von Start-ups soll gezielt gefördert werden.
Regierungsrat Robert Küng dankte Marcel Imhof für sein «vorbildliches Engagement». Neuer Präsident der Stiftung ist der promovierte Jurist Dr. Erwin Steiger, CEO der Zuger Arisco-Gruppe und Verwaltungsrat des Marktforschungsinstituts Demoscope.
Der Abschluss der Jahrestagung bildete ein Apero auf der "Seerose" und das Konzert des Albin Brun Trio & Isa Wiss.
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