Drei Eidgenossen im bunten Lichterkleid: Museumsnacht Bern 2016

Zum Auftakt der Berner Museumsnacht 2016 vom 18. März fand im Bundehaus der traditionelle Empfang statt. Die drei Eidgenossen erzählten im bunten Lichterkleid Schweizer Mythen. Anschliessend öffneten 34 Institutionen ihre Türen für das nachtschwärmende Publikum bis morgens um 2 Uhr. Mit 90’000 Eintritten war die 14. Museumsnacht ein voller Erfolg und bot mit rund 200 Veranstaltungspunkten eine wunderbare Vielfalt. Ein Hauch von Frühling verlieh dieser bunten und fröhlichen Nacht eine magische Wirkung.
Frühlingsanfang in der Bundeshauptstadt bedeutet seit 14 Jahren: Es ist Zeit für die Museumsnacht Bern. Zu Tausenden zog das Publikum von Archiv zu Bibliothek, von Sammlung zu Museum – alle Veranstaltungsorte in buntes Licht getaucht. Das Programm war vielfältig wie immer: Führungen in dunkeln Archiven, Wandeln durch nächtliche Gärten, rasante Oldtimerfahrten über Berner Pflastersteine oder kulinarische Leckerbissen aus aller Welt. Gewisse Bilder bleiben uns von der diesjährigen Ausgabe ganz besonders in Erinnerung: Stadtpräsident Tschäppät beim Elefantenpolo und das Berner Rugby-Team beim Seilziehen, die Wasserfontänen auf dem Bundesplatz, die zur Klaviermusik tanzten und der Bundespräsident Johann Schneider-Ammann, der die Museumsnachtbesucher im Bundesratszimmer begrüsste. Profi-Chirurgen, die in den schicken Sälen des Hotel Bellevue Palace an einer Peperoni operierten, Passagiere, die aus dem Fonduetram winkten und die unzähligen Menschen, welche über die Kirchenfeldbrücke flanierten.
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