Chemtrails - NACHWEIS IN SCHWEIZER REGENWASSER

Bundeshaus-Introbild

Barium + Aluminium im Schweizer Regenwasser

Eine Recherche des amerikanischen Fernsehnachrichtensenders KSLA News ergab, dass Substanzen, die aus Chemtrails in großer Höhe auf die Erde herabgefallen waren, erhebliche Mengen an Barium (6,8 ppm) und Blei (8,2 ppm) sowie Spuren anderer chemischer Substanzen wie Arsen, Chrom, Kadmium, Selen und Silber enthielten. Mit einer Ausnahme handelt es sich bei allen diesen Substanzen um Metalle; einige von ihnen sind giftig, während andere selten oder nie in natürlichen Umgebungen vorkommen.

Das veranlasste vier junge Damen zu einer ungewöhnlichen Abschlussarbeit, welche sie in Bundesbern unseren Politiker/innen vorstellten. Aber hören und sehen sie selbst ...


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Diese jungen Damen im Film fordern:

WIR WOLLEN EINEN HIMMEL OHNE CHEMISCHE WOLKEN. WIR FORDERN EIN VERBOT ALLER CHEMTRAIL- SPRÜHAKTIONEN. WIR FORDERN EIN VERBOT VON CLIMATE- ENGENEERING.

Das Poison Control Center berichtete darüber hinaus, wie bei jedem Kontakt mit gefährlichen Substanzen könnte ein längerer Kontakt mit Barium das Immunsystem schwächen.
Jetzt ist die Zeit des Leugnens und Abstreitens vorbei. Wissenschaftler diskutieren in aller Offenheit über Möglichkeiten, die Sonneneinstrahlung durch ihre Geoengineering-Programme zu verringern und das Blau des Himmels durch ein dunstiges Weiß zu ersetzen. Als Folge drohen weltweit Dürren und Hungersnöte. Viele Hinweise belegen, dass derartige Experimente schon seit geraumer Zeit in großem Umfang laufen. Selbst der britische Chefwissenschaftler von Greenpeace, Doug Parr, der zu den überzeugten Verfechtern der These gehört, dass vor allem von Menschen zu verantwortende Prozesse für die globale Erwärmung verantwortlich sind, bezeichnete diese Vorhaben als »haarsträubend« und »gefährlich«. Diese Geoengineering-Agenda wird ohne Einbeziehung der Öffentlichkeit und höhnisch ohne Rücksicht auf langfristige gesundheits- und umweltschädliche Auswirkungen durchgezogen -- unter dem Vorwand, ein Problem -- den weltweiten Klimawandel -- zu lösen, das sich immer mehr als grandioser Schwindel entpuppt.

Die Firma Monsanto lässt u.a. Aluminiumoxyd über Deutschland versprühen und verkauft an die Landwirte dann genverändertes, aluminiumresistentes Saatgut und ein Mittel gegen die daraus resultierende Krankheiten der Pflanzen.
Die Petition möchte ausserdem ein Verbot des Produktes "Roundup" von Monsanto erreichen. Ziel der Petition ist ein kompletter Lizenzenentzug für die Firma Monsanto und das Monsanto im deutschen Bundesgebiet nicht mehr agieren, handeln und vermarkten und auch nicht Substanzen in der Luft/dem Himmel versprühen darf. Mittlerweile sind in den Chemtrails folgende Inhaltsstoffe enthalten: Aluminiumoxyd, Bariumsalze, Schwermetalle, Thallium, Malathion, Dioxine, Pseudomonas aeruginosa, Darmbakterien, Serratia marcescens, ein Enzym zur Veränderung der DNS, giftige Schimmelpilze usw.

Das Auftreten von Chemtrails ist aus folgenden Ländern gemeldet: Australien, Deutschland, England, Frankreich, Holland, Irland, Italien, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Österreich, Schottland, Schweiz, Spanien, Thailand und den Vereinigten Staaten. Auffällig ist, dass diese Sprühliste weder China noch Russland oder den Mittleren Osten beinhaltet - die Liste ist aber mit Sicherheit nicht vollständig.
Quelle: http://equapio.com/de/umwelt/chemtrails/

Sie entwickelten also eine Technologie um Aluminium, Barium, Strontium und Eisen in der Stratosphäre zu verteilen, wobei mehr als 10.000 Flugzeuge 28 benutzt werden, die zu jeder Tages- und Nachtzeit am Himmel sind. Alles was sie tun mussten, war ein Aerosol bzw. ein Additiv für den Treibstoff zu entwickeln und "auf geht's". Verbinde das System zum Versprühen der Aerosole mit GPS (Global Positioning System) und du kannst sogar präzise kontrollieren, wo die Chemikalien rausgelassen werden ohne dass die Piloten merken, dass etwas vor sich geht.

Was meinen unsere neu gewählten Politiker/innen? Lassen sie es auch weiterhin zu, dass unsere Bürger ohne Folgen von geldgierigen Firmen vergiftet werden dürfen. Politiker/innen sind verpflichtet für das Wohl und die Gesundheit zu sorgen.
7 Kommentare
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Armin Villiger aus Emmenbrücke | 25.10.2015 | 21:53  
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Roger Ramuz aus Luzern | 25.10.2015 | 22:10  
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Armin Villiger aus Emmenbrücke | 26.10.2015 | 09:03  
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Roger Ramuz aus Luzern | 27.10.2015 | 22:20  
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Armin Villiger aus Emmenbrücke | 27.10.2015 | 22:49  
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Kevin Braun aus Region Zürich | 28.01.2016 | 19:48  
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Kevin Braun aus Region Zürich | 28.01.2016 | 19:50  
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