Arbeitssieg

Luzern: Allmend Süd | Allmend Süd - 20 Zuschauer

Inter Altstadt - FC Emmenbrücke b 3:1 (1:0)
Tore: 40.min Romanque 1:0, 60.min 1:1, 68.min Schneeberger 2:1, 76.min Schneeberger 3:1

Inter Altstadt: Gisler; Krummenacher(41.min Hüsler): Veron: Bieri: Fernandes(41.min Häuptli); Montes: Berdi(C): Romanque: Delgado(41.min Z'Rotz); Selem(41.min Schneeberger): Garcia(41.min Signorell)

Es war alles angerichtet für einen schönen Fussballabend auf der Allmend-Süd. 20 Zuschauer fanden den Weg zum Spiel der Senioren von Inter Altstadt und dem FC Emmenbrücke. 

Die Startaufstellung vom Heimteam überraschte, sassen doch 5 Stammkräfte auf der Bank. "Alles Taktik", so Trainer Signorell. Das Spiel begann und es war schon früh absehbar, dass es einen Arbeitssieg geben wird. Trainer Signorell riss es deshalb schon nach zwei Minuten vom Stuhl und er schrie auf's Feld, man müsse wacher sein. 

Die Startphase gehörte ganz klar den Gästen aus Emmenbrücke. Die erste Torchance hatte aber Inter. Montes zog aus 20 Metern ab und schoss dem Torhüter den Ball direkt in die Arme. Auch die Gäste kamen wenig später derweil zu ihrer ersten Chance, ein Kopfball flog knapp am Tor vorbei. Nun war es ein hin und her. Romanque schoss aus 40 Metern über das Gehäuse, Emmenbrücke wurde immer wieder mit Distanzschüssen gefährlich.

Es dauerte bis zur 40. Minute bis man jubeln durfte. Montes kombinierte sich auf der rechten Seite durch und flankte an den zweiten Pfosten. Da stand Romanque und netzte mit einem schönen Volley-Schuss zum 1:0 ein. Danach ertönte der Schlusspfiff. Man merkte Signorell an, wie unzufrieden er mit dem Spiel war. Er brachte fünf Neue, welche das Spiel beleben sollten.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit übernahm Inter das Spieldiktat. Die erste Chance hatte aber Emmenbrücke. Der Stürmer traf aus 1.5m den Ball nicht richtig und er flog meterweise über das Tor. Ein Weckruf für Inter. So kam Schneeberger zu seiner ersten Chance im Spiel. Sein Ball flog nur wenige Meter am Tor vorbei. Während Inter drückte, markierte Emmenbrücke den Ausgleich. Ein Schuss von halblinks überwand Torhüter Gisler. Dies liess Inter nicht auf sich sitzen und Signorell höchstpersönlich versuchte sich daran, den Vorsprung wieder herzustellen. Sein Schuss von der Strafraumgrenze wurde aber noch auf der Linie gekratzt.

So dauerte es bis zur 68. Minute, bis Schneeberger mit einem satten Flachschuss die Inter-Herzen erlöste. Nach einer feinen Kombination mit Z'Rotz zog er unbedrängt ab und versenkte den Ball im Tor. Nur wenige Minuten später verschenkte Spielertrainer Signorell das 3:1. Er versagte kläglich alleine vor dem Tor. Doch nur  vier Zeigerumdrehungen danach sorgte Schneeberger mit dem 3:1 für klare Verhältnisse. Er schoss freistehend auf Vorlage von Signorell zum 3:1 ein. Weinig später pfiff der Schiri das Spiel ab und der Sieg war in trockenen Tüchern.

Fazit: Nach einer schwachen ersten Hälfte steigerte sich Inter und verdiente sich den Sieg in der zweiten Halbzeit. Nächster Gegner ist nun der FC Luzern am Mittwoch, 29. Mai 2019, um 20:30 Uhr auf der Allmend Süd. Man darf gespannt sein, welche Taktik sich Trainer Signorell ausdenken wird.
Vamos Inter!
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