IGM 2017/2018: Luzerner Schachspieler kaum zu bremsen!

Fritz Mühlebach (links) gab nach einem Jahr Pause sein Comeback und trainierte mit Veaceslav Salcov.
Es sind zwar erst zwei von sieben Runden gespielt, doch die Innerschweizer Gruppenmeisterschaft kennt schon einen klaren Dominatoren: Die SG Luzern gewann sechs von acht Begegnungen, spielte dabei viermal 4:0 und überliess dem Gegner zweimal nur einen halben Punkt. Spitzenwerte und Tabellenführung in drei von vier Gruppen!

In der Regionalliga hat verfolgt Luzern nur ein Ziel: den Meistertitel in der regionalen Meisterschaft (IGM). In den vorangegangenen Jahren musste man den Titel zweimal Tribschen überlassen und nun will man zurück an die Tabellenspitze. Zwar verzichtet man bewusst auf etliche Spitzenspieler, doch es sind genügend Spieler mit Potential da, um den Titel zurückzuerobern. Gegen Baar gab man zwar zwei Remis ab und auch gegen Hergiswil eroberte sich Dominik Popp gegen Silvio Graf ein Remis. Mit vier Punkten steht man gemeinsam mit Tribschen (ebenfalls zwei deutliche Siege) an der Tabellenspitze. In der dritten Runde kommt es schon zu einem echten Gradmesser gegen Goldau/Schwyz auswärts.

In der Regionalliga B (Gruppe 1) steht die Mannschaft um Kurt Züsli, Eugen Schwammberger, Hans Speck und Jörg Schmid ebenfalls mit dem Punktemaximum an der Spitze. Gegen Emmenbrücke sollte diese Bilanz weiter gesteigert werden. Im Lager der SG Luzern ist man da ziemlich überzeugt. Auch Luzern lll steht zusammen mit Schötz (2:2 in der Direktbegegnung zum Auftakt) an der Spitze. Gegen Sursee gab es ein diskussionsloses 4:0!  Etwas heikler dürfte die Aufgabe in der kommenden Runde werden. Auf das Team um Marco Burri, Alexander Obolonkov, Borivoje Tesic, Siva Sivaji und Daniel Ottiger wartet die zweite Mannschaft von Tribschen.

nach dem 4:0 gegen Tribschen lll musste sich Luzern IV in Goldau/Schwyz mit 3:1 geschlagen geben. Die mit zwei Spielern aus der ersten Mannschaft angetretenen Schwyzer vermochten Luzern klar in "Schach" zu halten und nahmen dem Team von Paul Mikota die ersten Punkte ab. Einziger Sieg erkämpfte sich Veaceslav Salcov, der in den letzten Monaten eine enorme Steigerung durchmachte und für das Team eine echte Verstärkung ist.. Luzern IV trifft in der nächsten Runde auf Emmenbrücke lll.

Insgesamt holte Luzern 13 von 16 möglichen Mannschaftspunkten und sagenhafte 25 Brettpunkte. Im Vergleich: Tribschen und Emmenbrücke holten je 5 Punkte und 12, beziehungsweise 10 Einzelpunkte.
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