Wasser – flüssiges Gold

(Foto: Foto: brisch27 / pixabay.com, CC0 Public Domain)

Bei dem Titel werden einige von Ihnen abwinken und meinen, es sei eine Übertreibung, wenn wir von flüssigem Gold reden. Dem ist nicht ganz so. Nur, weil es bei uns in bester Trinkwasserqualität aus den Leitungen rinnt und wir alles überschüssige Quellwasser die Flüsse hinunter laufen lassen, Felder, Wiesen und Äcker damit bewässern, ohne dass wir Mangel hätten, heisst es nicht, dass das Vorkommen in diesen Mengen selbstverständlich ist.

Woher kommt unser Wasser?

Damit wir diesen Luxus geniessen können, braucht es massive Niederschläge im Gebirge. Besser noch sollten diese Wasserreserven in Form von Schnee und Eis auf den Bergen gespeichert sein. Massive Gewittergüsse fliessen häufig eher oberflächlich ab und hinterlassen Vermurungen und ähnliches, anstatt gefiltertes, mit Mineralstoffen angereichertes Wasser. Damit Regenwasser zu bestem Trinkwasser wird, braucht es Zeit und den Filterprozess, der durch das Durchsickern von Wasser durch verschiedene Bodenschichten erreicht wird. Trifft Wasser auf eine undurchdringbare Schicht, sammelt es sich an und tritt irgendwo als Quelle an die Oberfläche. Davon haben wir glücklicherweise so viele, dass sich ganze Bäche und Seen bilden, die trinkbares Wasser bieten.

Damit Wasser hochqualitativ bleibt

Unser Wasser wird, damit es immer zur Verfügung steht, in riesigen Wasserspeichern gesammelt und regelmässig auf Qualität überprüft. Das Wasserleitungssystem wird regelmässig gespült, damit sich keine Keime bilden, in den Haushalten wird auf beste Qualität bei den Leitungen geachtet, damit man auch dort keine Einbussen erwarten muss. Somit ist unser Wasser das am besten geprüfte Lebensmittel auf dem Markt, das zugleich extrem günstig ist.

Lassen Sie uns über den Tellerrand blicken, dorthin, wo die geografischen Gegebenheiten nicht so ideal sind und kaum Regen fällt. Hier leiden Millionen Menschen unter Durst, obwohl sie mit erheblich weniger Wasser auskommen als unsereiner. Zu dem Zweck müssen wir nicht in die Ferne schweifen. Sogar Rom dachte 2017 darüber nach, Wasser zu rationieren, weil zu wenig Trinkwasser nachfloss. Generell muss Wasser in vielen Regionen Europas chemisch / biologisch aufbereitet werden, um keimfrei zu sein. Wohin wir auch blicken – die allerwenigsten verfügen über ausreichend Top-Trinkwasser. Und dennoch jammern wir auf hohem Niveau und machen es noch besser.

Kalk als Luxusproblem

Würden wir einem Anwohner der Sahara unsere Kalk-Probleme vorjammern, würden wir pures Unverständnis ernten. Dennoch leiden wir darunter und streben nach Verbesserung. Die Alpen filtern das Wasser und reichern es an. Leider auch mit Ionen, die zu Verkalkungen im Haushalt führen. Wer dieses Problem lösen möchte, greift am besten zu einer Entkalkungsanlage, wie sie von diversen Anbietern wie diesem angeboten werden. Die Methode ist harmlos aber effektiv. Die Qualität bleibt erhalten. Der Kalk bleibt aussen vor. Die Kosten: minimal. Erkundigen Sie sich und machen Sie unser seltenes Luxusgut noch ein Stückchen besser.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.