Weihnachtsbotschaft für den Staat Jerusalem.

Trump der Trumpi ist wieder mal reingetrumpt, diesmal in Jerusalem, die Richtung wo sich zur Zeit sehr Viele hinrichten, das hat viel mit Religion zu tun. Ja Jerusalem hat viel mit Religion zu tun. Drei Religionen sind in Jerusalem gross geworden: in alphabetischer Reihenfolge: Christentum, Judentum, Moslem. Die Politische Lösung wird man auf dem bisherigen Weg eher nicht finden, das sieht man glaub seit Jahren vom Schiff aus. Da sind einige Grundsatzprobleme enthalten, die man auf diese Art eher nicht lösen kann. Da ist ganz offensichtlich ein neuer innovativer Lösungsansatz gefragt. Ein Ansatz, von dem ich noch nichts gehört habe.

In Rom hat man das seinerzeit so gemacht, dass man den Staat Vatikan geschaffen hat.

Für Jerusalem empfehle ich jetzt ebenfalls diesen Weg zu gehen, und den Staat Jerusalem auszurufen, der Staat, in dem die drei Religionen: Christentum, Judentum und Moslem gross geworden sind, und allen dieser Drei soll der Staat auch gehören, und die drei Religionen sollen uns demonstrieren:
dass sie besser kommunizieren können als die Politiker,
dass sie sich besser verstehen,
dass sie bessere Rezepte haben,
dass sie auch praktisch einsetzbar sind,
dass sie besser sind als die Politiker und die Probleme besser lösen können und lösen wollen.

Die Zugabe wäre vielleicht noch, wenn sich Vatikan und Jerusalem zusammenschliessen.

Konstruktive Weihnachten:
Heinz A. Meier, Architekt,
heute am 24. Dezember 2017: Schweizergardist.

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Pascal Helfer aus Egg SZ | 16.03.2018 | 16:34  
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