Schweizer beginnen WM-Hoffnungen zu sammeln

 

Nachdem Schweiz in der Weltmeisterschaft im nächsten Sommer nur knapp einen automatischen Platz verpasst hatte, sicherte sie sich mit einem 1: 0-Gesamtsieg gegen Nordirland ihren Platz in Russland und beginnt nun mit der Planung ihrer Unternehmung.Zum vierten Mal in Folge will die Schweiz in vier Turnieren zum dritten Mal in die K.-o.-Phase aufsteigen, nachdem sie in 2014 durch ein sehr spätes Tor von Angel Di Maria in der Verlängerung gegen Argentinien mitgenommen hatte.

Das Viertelfinale erreicht, was sie seit der Ausrichtung des Turniers im Jahr 1958 nicht mehr getan haben. Es wird als eine große Frage angesehen, aber die Chance ist da zu nehmen, obwohl viele davon auf die Auslosung der Gruppenphase am 1. Dezember hinauslaufen werden.

Dort wird die Schweiz herausfinden, wer ihre drei Gegner für die erste Runde des Turniers sein werden. Es gibt viele Gründe, dank der Qualität in ihrem Kader und den aufregenden Nachwuchstalenten, optimistisch zu sein.


Jugendentwicklung

Der Jugendfußball hat sich in der Schweiz sich im Verlauf des letzten Jahrzehnts dramatisch verbessert, und die Vorteile kann man auf der nationalen Seite sehen. Von den 23 ausgespielten Spielern, die in den Play-offs gegen Nordirland spielen, sind 11 von 25 und unter der Bedeutung, dass sie wahrscheinlich noch in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2022 in Katar sein werden.

Es gibt alternde Gesichter in der Seite. Der Kapitän Stephen Liechsteiner, Gelson Fernandes und Valon Behrami dürften nach dem nächsten Turnier im Sommer ihre internationalen Turnschuhe abgeben. Aber die Mannschaft hat eine gute Balance von Jugend und Erfahrung.

Xherdan Shaqiri, Haris Seferovic, Granit Xhaka und Ricardo Rodriguez gehören zu den besten Jahren ihrer Karriere. Es schlägt vor, dass gute Zeiten vor der Seite liegen - und es gibt viel Konkurrenz für Plätze.

Johan Djourou und Eren Derdiyok, die mehr als 130 Länderspiele bestritten, verpassten diesmal die Auswahl, dürften aber für den Platz im Kader im nächsten Sommer kämpfen.


Inländischer Erfolg

Inmitten der Begeisterung der Nationalmannschaft hat die Schweiz auch gesehen, dass sich die heimischen Mannschaften in ihrer kontinentalen Aufstellung verbessern. Mit zwei Spielen hat der FC Basel derzeit gute Chancen, in die Ko-Phase der Champions League aufzusteigen, wo sie zum ersten Mal in 2015 vorgestellt wurden.

In der Europa League müssen die BSC Young Boys unbedingt in die K.-o.-Phase vorstoßen, während Lugano auch eine Außenchance hat. Ihre Situation ist nicht ganz so stark wie die von Basel, aber sie weckt Optimismus.

All dies wird durch die Entwicklung junger Spieler in der ganzen Schweiz unterstützt, die dazu beitragen, dass mehr Kinder in den Sport involviert werden. Früher in diesem Jahr haben Jugendmannschaften große Unterstützung von U-300 erhalten und es ist diese Art von Hilfe, die den Sport weiter wachsen lässt.

Bei alledem kämpft die Schweiz gegen das Monopol der Fußball-Giganten. Die Spieler wie England, Deutschland und Spanien können jährlich Millionen in den Fußball pumpen, was sich an ihren Erfolgen auf dem Transfermarkt zeigt, die zu einer verstärkten Kommerzialisierung geführt haben.

Die nächsten Schritte der Schweiz

Die nächsten 12 Monate für die Schweiz würden die Nationalmannschaft in die nächste Runde der Weltmeisterschaft katapultieren und den FC Basel in der nächsten Champions-League-Runde besiegen. In einem schlimmeren Fall würden sie in die Europa League wechseln, wo sie eine Chance hätten, weiter voranzukommen.

Langfristig wird die Nationalmannschaft versuchen, mehr Spieler aus der Schweizer Liga in der Mannschaft zu haben, weil Michael Lang und Manuel Akanji die einzigen in der letzten Mannschaft sind, die noch in ihrer Heimat spielen. Aber die Erfahrung, die sich in Europas Top-Ligen durchzusetzen, trägt zur Entwicklung bei.

Die Schweiz hat sich mit Spielern aus ganz Europa und dem Rest der Welt sicherlich der Elite-Fußballlandschaft angeschlossen und wird wahrscheinlich weiterhin sehen, dass sich ihre Top-Exporte in den großen Ligen auswirken. Das Ziel wird jedoch sein, sie für größere Klubs spielen zu sehen.

Rodriguez, Xhaka, Lichtsteiner und Roman Burki sind das einzige Trio im aktuellen Kader, das unter Europas etablierter Elite spielt und nur Burki spielt in diesem Jahr in der Champions League, und das zeigt, dass es noch viel zu tun gibt.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.